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Thursday, December 16, 2010

Sunday, November 28, 2010

Finanzexperten fürchten den D-Mark-Alptraum

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D-Mark-Münze: Rückkehr zu den alten Zeiten? Foto: Spiele Online

SPIEGEL ONLINE: In Europa macht ein Schreckensszenario die Runde: Bricht die Euro-Union auseinander? Kehren die Länder bald zu D-Mark, Franc und Lira zurück? Die Wahrscheinlichkeit dafür ist gering, trotzdem sind Experten alarmiert. Ein Comeback der nationalen Währungen wäre fatal - vor allem für Deutschland.

Hamburg - Eigentlich gibt es sie ja noch. Die D-Mark. Sogar in Massen. Auch fast neun Jahre nach der Einführung des Euro existieren 13 Milliarden Mark - in Verstecken, Sammlungen oder Omas Sparstrumpf. Und schenkt man Umfragen Glauben, dann wünscht sich fast die Hälfte der Bundesbürger die Mark als offizielles Zahlungsmittel zurück. So haben zum Beispiel die Meinungsforscher der EU-Behörde Eurobarometer festgestellt: "Die D-Mark war für viele Deutsche das Symbol für wirtschaftliche Sicherheit, Solidität und Prosperität."

Merkmale, die Euro-Skeptiker wohl nie mit der Gemeinschaftswährung verbinden werden.

Und ist es nicht wirklich so? Hat sich Europas Finanzkrise in den vergangenen Wochen nicht dramatisch verschärft? Nach Griechenland mussten auch die Iren unter den 750 Milliarden Euro schweren Rettungsschirm schlüpfen, der ein Auseinanderbrechen der Währungsunion verhindern soll. Und schon könnten weitere Pleitekandidaten folgen. Portugal zum Beispiel, zumindest spekulieren die Finanzmärkte darauf. Im schlimmsten Fall trifft es sogar Spanien - mit dem Euro in seiner bisherigen Form wäre es dann wohl vorbei.

Doch was würde bei einem Euro-Crash eigentlich passieren? Würden in Deutschland tatsächlich die guten, alten D-Mark-Zeiten zurückkehren? Oder drohen Chaos und wirtschaftliche Depression? >>> Von Jens Witte | Samstag, 27. November 2010

Monday, November 22, 2010

Irland bittet IWF und EU um Milliardenhilfe

WELT ONLINE: Jetzt also doch: Irland wird unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfen. Das hochverschuldete Land braucht "mehrere zehn Milliarden Euro".

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Die hohen Staatsschulden der Iren bedrohen die Stabilität der Euro-Zone. Bild: Welt Online

Irland wird als erstes Land offiziell um Finanzhilfe aus Mitteln des Rettungsschirms der Euroländer und des Internationalen Währungsfonds bitten. Finanzminister Brian Lenihan sagte am Sonntag im irischen Sender RTE, es gehe um „mehrere zehn Milliarden Euro“, nannte jedoch keine konkrete Summe. Griechenland hatte im Mai 110 Milliarden Euro erhalten, allerdings gab es damals den 750 Milliarden Euro umfassenden Rettungsschirm noch nicht. Er werde einen entsprechenden Vorschlag noch am Sonntag im Kabinett machen, sagte Lenihan. >>> dpa/cat | Sonntag, 21. November 2010

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG: Irland bittet um Hilfe: „Mehrere zehn Milliarden Euro“ >>> bes./wmu. , F.A.Z. | Sonntag, 21. November 2010

THE NEW YORK TIMES: Ireland Asks for Aid From Europe, Minister Says: DUBLIN — Ireland has formally applied for a bailout from the European Union and the International Monetary Fund, Brian Lenihan, the country’s finance minister, said Sunday. >>> Landon Thomas Jr. | Sunday, November 21, 2010

The Hunt for Jobs Sends the Irish Abroad, Again

THE NEW YORK TIMES: DUBLIN — Antoinette Shields had a plan to keep her tall, blue-eyed son, Kevin, close at hand. When she took over her boss’s construction company in 2002, she hoped to retire at 55 and give her son the business.

But it is not working out that way. Mrs. Shields’s company, which once employed 26 people, is now down to 8, still afloat in Ireland’s collapsed economy, but barely. Though Kevin graduated from college two weeks ago, she has no work for him, and he expects to emigrate to the United States or Canada next year.

“That is where we are,” Mrs. Shields said. “Sad, isn’t it?”

Just three years ago as Ireland’s economy boomed, immigrants poured in so fast that experts said this tiny country of 4.5 million was on its way to reaching population levels not seen since before the great potato famine of the mid-19th century. The conditions that prompted the Irish statesman Éamon de Valera to express the hope that Ireland’s children would no longer “like our cattle, be brought up for export” seemed like quaint history.

That has abruptly turned around. >>> Suzanne Daley | Saturday, November 20, 2010

THE TIMES: Ireland goes cap in hand to IMF >>> Sadie Gray | Sunday, November 21, 2010 | (Behind a paywall: £)

THE SUNDAY TIMES: Who killed the Celtic tiger? >>> James Ashton and Iain Dey | Sunday, November 21, 2010 | (Behind a paywall: £)

THE SUNDAY TIMES: Death of the euro >>> David Smith and Richard Woods | Sunday, November 21, 2010 | (Behind a paywall: £)

Friday, September 10, 2010

Euro und Dollar zurzeit schwach

SCHWEIZER FERNSEHEN: In den letzten Tagen hat sich neben dem Euro auch der Dollar abgeschwächt. Die Ökonomen sind sich jedoch uneinig, wie sich die Währungen weiterentwickeln werden.

Tagesschau vom 08.09.2010