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Tuesday, April 26, 2011

Dollar Falls to New Low as Markets Await Fed's Next Move

THE GUARDIAN: Ben Bernanke, chairman of Federal Reserve, expected to maintain loose monetary policy

The US dollar has fallen to new lows against other major currencies, undermined by predictions that the US would continue to resist pressure to raise interest rates.

In early trading, the dollar dropped to its weakest level ever against the Swiss franc, having touched a record low against the Australian dollar overnight. It also hit a four-week low against the yen, while the dollar index, which measures it against a basket of rival currencies, was close to its lowest level since August 2008.

The fall came a few hours ahead of the start of the Federal Reserve's monthly two-day meeting to set monetary policy.

City experts believe that this will be a defining week for the dollar. Ben Bernanke, chairman of the Fed, will for the first time hold a press conference on Wednesday evening immediately after the Federal open market committee has voted. Traders expect no change to the Fed's current loose monetary position. » | Graeme Wearden | Tuesday, April 26, 2011

Thursday, April 14, 2011

«Bernanke pumpt eine weitere Blase auf»

TAGES ANZEIGER: Der Chef des Bostoner Vermögensverwalters GMO, Jeremy Grantham, hält Aktien für überbewertet und warnt vor grossen Risiken am Bondmarkt.

Wenige Investoren haben in den vergangenen Jahren so viel Klarsicht bewiesen wie Jeremy Grantham. Der Gründer des Bostoner Vermögensverwalters GMO warnte vor 2007 wiederholt vor einem Kollaps am US-Immobilienmarkt und vor einem Börsencrash. Im März 2009, auf dem Höhepunkt der Marktpanik, empfahl er in einem Kundenbrief mit dem Titel «Reinvesting When Terrified» den Kauf von Aktien. Heute ist er skeptisch. Die Aktienmärkte seien als Folge der enorm expansiven Geldpolitik der US-Notenbank bereits überbewertet, während der Bondmarkt für Investoren «tödlich» sei – ein Riesendilemma für Anleger, sagt Grantham. Er rät zum Aufbau von Cashreserven. » | Von Mark Dittli, Finanz und Wirtschaft | Donnerstag, 14. April 2011

Friday, November 5, 2010

Billige Dollar: Schäuble – Die Fed bricht internationale Abmachung

WELT ONLINE: Die US-Notenbank will die Wirtschaft mit der Notenpresse ankurbeln. Finanzminister Schäuble übt daran nun ungewöhnlich scharfe Kritik.

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Finanzminister Schäuble kündigt an, die "amerikanischen Freunde" auf dem G-20-Gipfel kritisch ansprechen zu wollen. Foto: Welt Online

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat die jüngste Maßnahme der US-Notenbank zur Ankurbelung der Wirtschaft als Bruch internationaler Abmachungen kritisiert. Die großen Wirtschaftsprobleme der USA seien mit noch mehr Schulden nicht zu lösen, sagte Schäuble am Donnerstagabend den ARD-„Tagesthemen“. „Das war übrigens gemeinsame Politik, der sich noch alle Industrieländer, auch die USA, beim G-20-Gipfel in Toronto (...) ausdrücklich verpflichtet haben.“

US-Notenbankchef Ben Bernanke verteidigte dagegen den geldpolitischen Kurs der Federal Reserve. Die US-Notenbank hatte verkündet, Staatsanleihen für 600 Milliarden Dollar zu kaufen. Nach den Worten Schäubles bereiten die USA der internationalen Finanzwelt damit zusätzliche Probleme. Experten fürchten eine ausufernde Inflation sowie eine Verschärfung der weltweiten Währungsungleichgewichte.

„Wir werden das auch in bilateralen Gesprächen, aber natürlich auch beim G-20-Gipfel in der kommenden Woche in Südkorea mit unseren amerikanischen Freunden kritisch ansprechen“, kündigte der Minister an. Die USA wollen mit dem umstrittenen Manöver die Kreditzinsen senken, um auf diese Weise die schleppende Nachfrage anzukurbeln. Die neue Milliardenstütze der US-Notenbank lässt Europas Währungshüter kalt. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet stellte am Donnerstag klar, dass die Europäische Zentralbank (EZB) an ihrem Kurs festhält und den Geldhahn allmählich zudrehen wird. >>> dpa/tma | Freitag, 05. November 2010